Achtsamkeit – der Weg zum Erfolg! Wie auch Du achtsam wirst!

Im Leben geht es vorrangig um einen bewussten Umgang mit den Mitmenschen. Es bedarf in jedem Leben zu einem Bruchteil um die tatsächlichen Ereignisse. Der ausschlaggebende Hauptteil ist die Erfahrung, was man aus diesen Begebenheiten macht. Deshalb ist es sehr wichtig, im Leben, stets Achtsamkeit weilen zu lassen.

Achtsamkeit in der gegenläufigen Gesellschaft.

Wenn ich mich in der heutigen Gesellschaft umschaue, sehe ich in der Öffentlichkeit viele Menschen nur mit Kopfhörern in den Ohren umherlaufen. Meist haben sie noch ihr Smartphone vor der Nase. Da frage ich mich immer: wie dies sein kann? Haben wir es wirklich nötig, uns pausenlos von der Umwelt abzulenken? Auch Ich habe ab und zu die Kopfhörer meines iPhones in den Ohren, doch meistens höre ich gar keine Musik. Vielmehr trage ich Sie um nicht das Telefon am Kopf halten zu müssen. Es ist wohl eine Art Bequemlichkeit, von der ich dann Gebrauch mache.

Bleibe stets achtsam und handele bewusst.

Jedoch empfinde ich es als wichtig, auch mal bewusst durch die Straßen zu gehen. Sich einfach mal von der Schönheit, die uns unsere Umgebung liefert, ablenken lassen. Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin höre ich meist Hörbücher statt Radio. Nur wenn ich mit jemandem gemeinsam im Auto sitze, unterhalte ich mich mit diesem anstatt das Radio anzuschalten. In der Bahn lese ich in einem Buch anstatt mich mit Musik abzulenken. Lediglich beim Sport, der dem Abschalten und dem Entspannen dient, höre ich stets Musik. Dies lässt mich persönlich die Übungen leichter absolvieren.

Wahre Achtsamkeit ist die Symbiose aus dem Inneren und dem Äußeren.

Die Achtsamkeit befasst sich nicht nur mit der Umwelt, sondern auch mit den Inneren Befindlichkeiten, die in jedem von uns vorherrschen. So geht es zum Beispiel um ein Gespür, warum und weshalb wir unter Schmerzen in unserem Körper leiden. Die meisten Menschen nehmen wie selbstverständlich bei Kopfschmerzen eine Tablette ein und bekämpfen somit die Symptome, aber nicht die Ursache. Menschen, die Achtsamkeit in ihrem Leben walten lassen, nehmen nur in wenigen Fällen eine Schmerztablette, da ihnen durchaus bewusst ist, dass Sie nicht die Ursache herausfinden und diese verändern können, die Schmerzen kommen nach einer gewissen Zeit wieder. Unser Körper möchte dem menschlichen Körper durch einen Schmerz in einem bestimmten Bereich seines Geflechts aus Nervenbahnen, aus Adern und vielem Weiteren, lediglich signalisieren, dass es hier nur weh tut, weil eine gewisse Zeit nicht achtsam genug mit diesem Bereich umgegangen wurde.

Achtsame Menschen kennen die Signale ihres Körpers.

Ein Mensch der in Achtsamkeit geübt ist, kann sich auf seinen Instinkt sehr gut verlassen, sodass er sich in den meisten Fällen wunderbar selbst helfen kann. Doch wir Menschen sind sehr träge geworden. Statt uns mehr Obst und Gemüse zu kaufen, gehen wir zum Arzt, lassen unser Blut untersuchen und kaufen uns hochdosierte Vitaminpräparate. Statt mehr Sport zu machen, um die jeweiligen Bereiche, die schwach geworden sind zu stärken, legen wir uns mehr und mehr hin und bewegen uns kaum noch. Der menschliche Körper ist auf Wachstum und Bewegung ausgelegt, nicht auf träge und faul rumliegen wie ein Faultier. Die meisten Probleme in uns selbst können wir, wenn wir dem Körper zuhören, eigenständig lösen jedoch haben wir aufgehört aufmerksam und achtsam durch das Leben zu gehen.

Bewegung als zielführende präventive Maßnahme.

Die Volksausrede für jede körperliche Anstrengung ist es, heutzutage zu sagen, „ich habe Rücken“, natürlich hat jeder Mensch in seinem Leben einmal mindestens Rückenschmerzen, jedoch gehen viele dennoch Arbeiten und bewegen sich trotzdem oder gerade deshalb. Wir Menschen brauchen die Bewegung, die tägliche Belastung, niemand hat bisher ein schmerzfreies Leben gelebt, weil er auf dem Sofa lag, und sich kaum bewegte. Hierbei erinnere ich mich gern an meine Großmutter, sie hatte schon die ein oder anderen gesundheitlichen Probleme, und wenn ich mich mit Ihr unterhalte, dann staune ich jedes Mal. Nicht nur wie fit sie körperlich und geistig noch immer ist, auch wie viel sie von der modernen Welt versteht.

Sie geht nahezu das ganze Jahr über jeden Morgen schwimmen, außer über die Weihnachtstage und andere Feiertage. Jeden Tag, ob es morgens eisig kalt ist oder sie eigentlich noch zu müde ist. Um sieben Uhr, wenn das Bad die Türen öffnet, steht Sie da und schwimmt ihre Bahnen. Außerdem fährt sie Fahrrad oder geht auch mal zu Fuß anstatt mit dem Auto zu fahren. Kümmert sich voller Hingabe um Ihren Teich und den Garten, der nicht gerade klein ist. Es gibt mir eine Menge Kraft, wenn ich dort im Sommer sitze und die blühenden Pflanzen sehe und wie hübsch all dies arrangiert ist. Ich versuche so oft es geht, mit Ihr dort Zeit zu verbringen.

Sie lehrte mich nicht nur geduldig zu sein, sondern auch kontinuierlich Zeit zu investieren um am Ende einen wunderbaren Ort zu erschaffen, ein Ziel zu finden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viel Arbeit in diesem wunderbaren Ort steckt, jedoch macht der Blick auf den Garten jede Qual und jede Mühe wert. Um nochmal auf das Rückenthema zu kommen: selbstverständlich hat auch meine Großmutter manchmal Schmerzen im Rücken, allerdings unterscheidet Sie sich hier von vielen Menschen, denn Sie kann dennoch Ihre Aufgaben erledigen und macht diese auch gerne, auch wenn wir Ihr gerne helfen würden, auch um sie etwas zu entlasten, macht Sie es meist selbst. Ihr bin ich sehr dankbar. Neben den Dingen, die sie immer für mich tat, auch für diese lehrreichen Momente in dieser Welt.

Sei motiviert, geduldig und achtsam um glücklich zu sein.

Von ihr konnte ich eine Menge lernen, manches eventuell auch unbewusst, aber die Achtsamkeit für den Körper ist immens wichtig. Wenn ein kleines Wehwehchen auftaucht, schmeißen einige direkt das Handtuch. Doch durch sie weiß ich, man kann beziehungsweise sollte dennoch arbeiten und etwas leisten wollen. Und sich nicht von Schmerz aufhalten lassen. Um ein höheres Ziel zu erreichen, kommt es schon mal vor, dass es zwischen zeitig weh tut, denn die Veränderung macht der Körper nicht gerne, da wir Menschen von Natur aus faul sind.

 

Techniken um sich auf den Moment zu konzentrieren und achtsam zu sein.

Lange Zeit hielt ich Techniken um sich und seine Gedanken kennenzulernen, also Techniken der Meditation für allgemeine Hirngespinste, ich habe es nicht wahrhaben wollen, dass unter Umständen, es einen entspannen könnte und achtsamer machen, wenn man sich auf sich konzentriert. So begann ich im November 2016, unter Führung in einer App (7Mind). Jeden Tag zu meditieren, zuerst war es sehr ungewohnt. Augen schließen und sich auf den Atem zu konzentrieren? Was sollte das bewirken? Mein Ehrgeiz war geweckt, denn ich kann mir nur ein Bild über eine Sache erlauben, wenn ich diese 30 Tage am Stück ausprobiert habe. Bereits nach ein paar Tagen merkte ich wie es mich entspannte, wirklich nur tief zu Atmen. Das Atmen ist hierbei, lediglich die Basis auf der das Meditieren läuft. Mit der Zeit, wenn die tiefe Atemtechnik verstanden ist, geht es um die Achtsamkeit auf den eigenen Körper.

So konzentriert man sich beispielsweise auf die Stelle, mit der man den Untergrund berührt, oder man nimmt bewusst war, wie die Nase beim Einatmen kühler wird. Ganz alltägliche Dinge die hierdurch gegenwärtiger werden. Auch fühlt man hierbei in Bereiche des eigenen Körpers hinein, wo man zurzeit eine Verspannung oder einen Schmerz fühlt. Um sich dem gegenüber achtsamer fühlen zu können. Der Körper ist das Wertvollste eines jeden. Wir leben jeden Tag mit ihm, doch gehen wir längst nicht alle, so achtsam mit Ihm um, wie wir sollten. Mir gibt die Meditation eine Menge Anhaltspunkte, woher eine Verstimmung kommt. Wenn ich stark gestresst bin oder nicht zur Ruhe komme,  dann atme ich ein paarmal bewusst ein und aus. Und merke sichtlich wie ich entspannter werde und meine Ruhe finde.

Nutze deine kostbare Zeit und übe dich in Achtsamkeit.

Das Leben ist für jeden von uns das Kostbarste, was wir besitzen. All der Luxus, den wir uns vermeintlich gönnen hat keinen Wert, wenn unser Körper darunter leidet. Sei stets bemüht zu der besten Version deiner selbst zu gedeihen, höre auf Dich und deinen Körper. Durch eine regelmäßige Übung in Achtsamkeit leben wir alle viel bewusster. Und erkennen auch schneller was in unserem Unterbewusstsein gerade passiert, welche Entscheidungen es für uns trifft und wiegen diese Gegeneinander ab. Denn nicht alles, was wir tagtäglich unterbewusst entscheiden, ist auch richtig für uns. Wenn wir immer und immer wieder zur Schokolade greifen, wenn wir Stress haben, hat sich dies irgendwann in unser Unterbewusstsein eingebrannt. Wir denken da nicht mehr drüber nach, wenn Stress in welcher Form auch immer uns bewusst wird, greifen wir unterbewusst zur Schokolade, um den Stress vermeintlich aus unsere Welt zu schaffen.

Stress ist nicht immer etwas schlimmes, dass um jeden Preis vermieden werden muss.

Doch wenn wir uns mit dem Stress auseinandersetzen, erkennen wir, dass der Stress zum einen nicht vermeidbar ist und wahrlich auch schöne Seiten besitzt. Eventuell müssen wir Ihn nicht mit der Schokolade bekämpfen, sondern dürfen ihn zulassen. Unter dem Begriff der Nervennahrung im Volksmund, scheint es legitim zu sein, zur Schokolade zu greifen. Die Schokolade dient hier lediglich als Verdeutlichung der Unachtsamkeit. Wenn man achtsam mit sich und dem Körper umgeht wird man erkennen, dass der Stress ein Signal senden soll. Dieses Signal soll eine andere Betrachtung der Gegenwart zu erlauben. Und einige im Unterbewusstsein verankerten Gewohnheiten sind mit Sicherheit längst überholt, doch wir halten stets daran fest, weil wir wissen, dass die Umschreibung der aktuellen Datensätze nicht bloß den Willen, sondern auch Disziplin, Ehrgeiz und Leistungsbereitschaft erfordern.

Lebe in deinem Inneren und nach deinen eigenen Werten, nicht nachdem wo dich andere gerne sehen würden.

Erst seitdem ich mich mit der Persönlichkeitsentwicklung bewusst auseinander setze, merke ich wie sehr ich mich von dem, was der Volksmund als normal betrachtet, hab leiten lassen. Ich bin sehr unachtsam mit mir selbst umgegangen, dadurch haben sich Gewohnheiten etabliert. Die nicht bloß schlecht sind, sondern die ich bei der besten Version von mir selbst nicht sehen möchte. Aus diesem Grund trinke ich kaum mehr Alkohol. Weil der Spaß, den man damit hat, nicht die Nachteile überwiegt. Ich gehe nicht jedes Wochenende feiern, weil feiern kann man, wenn es etwas zum Feiern gibt. Nicht weil jeder in meinem Alter am Wochenende um die Häuser zieht.

Handele nach deinen Überzeugungen und lasse dir da nicht rein reden.

Es ist schwer in der heutigen Gesellschaft, wenn man nicht, dass macht was, sie „alle“ machen. Doch meine Überzeugung war stärker als jeder, der mich zum Feiern oder Alkohol trinken animieren wollte. Ich kann als einzelner nur hoffen, dass mehr Menschen in der Gesellschaft achtsamer mit sich selbst um gehen, um die eigene Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Ich verteufele niemanden für sein Verhalten. Aber ich appelliere hier mit an jeden, in kleinen Schritten achtsamer mit sich selbst umzugehen. Nicht jede Gewohnheit, die man sich mit den Jahren angeeignet hat, ist auch eine, die einem gut tut. Das menschliche Gehirn lässt sich schnell beeinflussen. Und wenn eine schlechte Gewohnheit regelmäßig wiederholt wird denkt man eines Tages sie sei gut. Und hört auf bewusst darüber nachzudenken. Wir leben in einer Zeit, wo immer mehr getan wird um uns allen ein schönes Leben zu ermöglichen, dennoch gibt es eine Menge von Schadstoffen die täglich auf jeden Einzelnen von uns einregnen. Wenn wir achtsam durch das Leben gehen. Können wir uns vor diesen Schadstoffen, wie ich sie mal nennen möchte, schützen.

Filtere du die Informationen aus, die dich wirklich interessieren.

Keinem Menschen fällt es leicht, also auch mir nicht. Durch das Internet und die schnelllebige Gesellschaft hören wir jeden Tag Meldungen zu Ereignissen die in uns Angst auslösen sollen. Deshalb schaue ich beispielsweise keine Nachrichten mehr nach Möglichkeit. Denn, wenn etwas in der Welt passiert, was wirklich meine Existenz bedroht bekomme ich es definitiv mit, davon bin ich überzeugt. Daher gehe ich auch hier bewusst achtsam mit mir und meiner Zeit um.

Achtsamkeit ist ein schönes Wort. Und ein Begriff, den große Teile der Bevölkerung kaum oder überhaupt nicht anwenden in ihrem Leben. Wir sind alle wissenshungrig aber was haben wir davon, wenn wir uns über etwas aufregen, was wir nicht ändern können? In der aktuellen Zeit, wenn ich den Fernseher anschalte oder auf eine Nachrichtenseite gehe, erscheint eine Meldung nach der anderen zu Themen wie Terror und Politik aus anderen Ländern.

Gewöhnlich leben wir mit einem auf das Minimum reduzierten Teil unseres Wesens, die meisten unserer Fähigkeiten wachen gar nicht auf, weil sie sich in dem Bewusstsein zur Ruhe begeben, dass die Gewohnheit schon weiß, was sie zu tun hat, und ihrer nicht bedarf.

  • Marcel Proust

Wir Menschen lassen uns da berieseln von Dingen, die wir nicht verändern können. Doch wir regen uns darüber auf anstatt uns um unsere eigene Welt zu kümmern. Wir sind unachtsam zu uns selbst, geben dem, was uns täglich von außen manipulieren soll, einen viel zu großen Wert. Die Achtsamkeit lehrte mich jede Information, die ich bekomme, auf meine persönliche Waage zu legen. Meine Welt birgt schon genügend Aufgaben, als dass ich mich den alltäglichen Verwirbelungen völlig hingeben darf.

Deshalb möchte ich jedem Leser, dieser Zeilen, an sein Herz legen, doch auch Achtsamkeit walten zu lassen. Als Anregung kann ich hier nur sagen, dass ich mindestens ein Buch pro Woche lese. Dies ist mir mehr wert anstatt meine Zeit sinnlos vor dem Fernseher verstreichen zu lassen. Denn der wahre Reichtum eines Menschen besteht nicht aus der Summe, die dieser auf dem Konto lagert, welches Auto vor seiner Türe steht und wie groß sein Fernseher ist. Der wahre Reichtum besteht in den Büchern, die er gelesen hat. Den Menschen, denen er geholfen hat, und wie achtsam er mit sich gelebt hat oder lebt.

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