Meine Morgenroutine: Glücklich aufstehen.

Meine Morgenroutine beginnt mit dem trinken von einem halben Liter Wasser, etwas Frühsport um den Kreislauf in Gang zu bekommen. Ebenfalls mache ich direkt nach dem Aufstehen mein Bett. Um mit einem positiven Momentum in den Tag zu starten.

Sicher hast auch du dir schon einmal gedacht, dass eine Morgenroutine bestimmt seinen Sinn hat aber warum denn?

In einer Routine am Morgen steckt sehr viel Potenzial. Allerdings gibt es eine kleine Voraussetzung für diese, du brauchst eine Abendroutine. Meinen Artikel zur Abendroutine findest du unter diesem Link. So kannst du dich direkt um beide Seiten kümmern.

Meine Morgenroutine ist mehr als eine Vorbereitung.

Bereite dich vor sonst kommt später mehr Reibung auf dich zu und dies kostet nur wertvolle Zeit.

Um morgens optimal in den Tag zu starten brauchst du einen Anker, etwas was immer gleich ist. Damit du 100% geben kannst. Meine Morgenroutine ist mein Anker. Das Ritual, welches sich täglich wiederholt und mich zur Bestleistung antreibt.

So solltest du dir eine Flasche Wasser neben dein Bett stellen, damit du morgens direkt nach dem Aufstehen einen großen Schluck trinken kannst. Dies Vitalisiert deinen Körper. Während du schläfst verlierst du viel Wasser in dem du schwitzt. Diesen Wasserverlust kannst du so auffüllen. Dazu habe ich mir ein Glas Wasser neben das Bett gestellt so brauch ich nicht erst Nachdenken, wann ich es nun Trinke sondern direkt trinken. Ebenfalls ist es morgens wunderbar zu Meditieren, denn durch die Atemtechniken versorgst du deinen Körper mit genügend Sauerstoff und er wird dir nicht mehr eine Morgenmüdigkeit bescheren. Außerdem ordnest du deine Gedanken durch die Meditation. Meine Morgenroutine beinhaltet ebenfalls eine Meditation über 7-20 Minuten, abhängig von dem mit dem ich mich darin beschäftige.

Positiver Start in den Tag mit der Morgenroutine.

Du darfst ebenfalls ein positives Momentum aufbauen. In dem du kleine einfache Siege generierst, ein Beispiel hierfür ist es direkt dein Bett zu machen oder auch unter die kalte Dusche zu springen. Es ist eine reine Gewohnheit und nach wenigen Tagen wird es dir sehr leicht fallen. Ein starkes und positives Momentum hilft dir alles mit Leichtigkeit zu bewältigen.

Um dir das Momentum zu erklären, ein fahrender Zug verfügt über ein großes Momentum, denn egal was du ihm in den Weg stellst er wird es mit Leichtigkeit wegräumen. Doch was ist, wenn dieser steht? Dann hat er kein Momentum, denn du kannst ihm etwas vor die Räder legen und egal wieviel Kraft er aufwendet er wird sich kein Stück bewegen. So ist es auch mit uns Menschen, eine große Mauer werden wir nicht einfach so durchbrechen können, aber wenn wir an kleinen Aufgaben bereits gewachsen sind, kann uns nichts aufhalten. Keine Herausforderung erscheint uns unrealistisch.

Wenn du bereits in den Tag gestartet bist, mit einem gemachten Bett, dann wird dich nichts aufhalten können. Du bist in deinem Workflow. Meine Morgenroutine gibt mir täglich Kraft, 100% zu geben von Anfang an.

Möchtest du morgens laufen gehen um optimal in den Tag zu starten, dann schone deinen Willenskraft-Muskel. Mache dir am Abend Gedanken, welches Shirt und welche Hose du anziehen möchtest. Dann kannst du direkt loslaufen und brauchst nicht morgens mit etwas so Unwichtigen starten, wie der Wahl des richtigen Outfits.

Meine Morgenroutine handelt nach dem Pareto-Prinzip.

Außerdem solltest du bei der Wahl deiner Aufgaben, die To-Dos des heutigen Tages nach dem Pareto-Prinzip filtern. Und deine Hauptaufgabe dir schriftlich notieren. Bilde dir dein heutiges One Thing. Das was du definitiv tun musst um den Tag erfolgreich werden zu lassen und tue dies als erstes. Es kann beispielsweise das Gespräch mit deinem Partner sein oder auch der Anruf bei diesem leicht aggressiven Kunden. Mach es sofort nach deiner Morgenroutine, sonst schiebst du es unnötig vor dir her. Und das kostet dich Zeit und Energie, die du effektiver nutzen kannst.

Ich lese jeden Morgen vor dem Frühstück eine halbe Stunde in einem Buch, denn das ist Qualitytime, reine Zeit für mich. Erst kommt das Vergnügen, dann die Arbeit. Es fühlt sich unheimlich gut an etwas gutes für sich zutun noch bevor man etwas für andere tut. Erst kommt meine Morgenroutine, dann wird gelesen und erst danach arbeite ich für andere.

Danke dir für deine Zeit.

Dein Paul 😉

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