Positives Denken lernen: Die 8 Schritte Formel

Ein Bewusstsein für die eigenen Entscheidungen zu entwickeln ist immer ein Prozess, es geschieht niemals innerhalb kurzer Augenblicke. Jedoch kann man positives Denken lernen. Das kann ich dir mit völliger Überzeugung versprechen.

Konzentrierst du dich bereits auf die positiven Gedanken?

Jeder Mensch hat negative oder positive Gedanken, einige Menschen können diese sehr wohl ausblenden und sich damit nur auf die guten Gedanken fokussieren. Im Leben beruht alles auf einer Entscheidung und so ist es auch mit den positiven Gedanken. Allerdings macht die Gewohnheit es uns zusätzlich schwieriger die besten Entscheidungen für uns zu treffen.

Ständig wird überall von negativen Menschen geschimpft über die Politik, die Nachbarn, die Bahn, das Wetter und vieles mehr. Andere Menschen können sich wiederum an allem erfreuen ob es die Verspätung ihres Zuges ist oder dem regnerischen Wetter. Diese Menschen haben sich vor einiger Zeit dazu entschieden, dass sie positives Denken lernen müssen.

„Wenn ich nicht kann, dann muss ich.“ – Unbekannt

In diesem Beitrag möchte ich dir 8 Schritte vorstellen, in denen du positives Denken lernen kannst. Ich habe es mit diesen Schritten geschafft und auch du wirst es schaffen. Es ist nicht so schwer, wie du vielleicht denken magst.

Die Gesellschaft hat es akzeptiert über alles zu schimpfen aber das musst du nicht für dich akzeptieren. Du musst dich nicht mit dem Durchschnitt zufrieden geben du darfst nach mehr streben. Leben ist Wachstum und ein ständiger Lernprozess.

Die 8 Schritte um positives Denken lernen zu können:

1. Entscheide dich für die positiven Gedanken

Alles im Leben beruht auf der Kraft unserer Entscheidungen, so ist es auch mit den positiven Gedanken. Du kannst dich für beide Seiten der Gedanken einfach entscheiden. Es ist beispielsweise recht einfach Trauer zu empfinden in dem du einfach an ein trauriges Erlebnis aus deinem Leben denkst. So ist es auch mit den glücklichen Momenten in deinem Leben. Und vor allem mit dem positiven Denken. Starte noch heute mit dem positiven Denken, indem du dich auf alles Positive in deinem Leben einlässt blende hierfür die Probleme aus statt dich auf diese zu konzentrieren.

2. Übernehme die volle Verantwortung für deine Taten.

Es ist einfach anderen die Schuld zu geben, doch umso schwieriger selbstverantwortlich zu handeln. Was du auch tun oder nicht tun möchtest, du trägst die Verantwortung hierfür. Sei dir dessen im Klaren und handele auch danach. Alles wofür du dich entscheidest liegt in deiner Macht und du kannst auch das Positive in den Ereignissen sehen. Anderen Menschen die Schuld zu geben ist ein sehr starkes negatives Gefühl, welches du unbedingt vermeiden solltest. Soweit du positives Denken lernen möchtest. Veränderungen der Glaubensmuster erfordern einiges an Stärke und Disziplin. Kurzfristig mag dir das schwer vorkommen, doch langfristig entwickelst du hierdurch eine immense innere positive Einstellung für das Leben.

3. Starte den Tag mit voller Stärke und einem positiven Momentum.

Wie du in den Tag startest ist die Grundlage für den Zustand wie du deinen Tag erlebst. Du solltest dir eine Morgenroutine zu legen um die meiste Kraft also Energie direkt zu Beginn des Tages abrufen zu können. Etwas lesen und Meditation sind die Tätigkeiten die die wirklich glücklichen Menschen schon vor dem Frühstück tun, und ich kann dir versichern es bringt etwas, es ist kein Zufall. Meditationen kann man mit der Headspace App (Englisch) oder der 7Mind App (Deutsch) erledigen. Mit einem großen Momentum in den Tag zu starten sorgt dafür, dass du die Herausforderungen des Alltags mit Leichtigkeit erledigst. Dafür ist es wichtig kleine Siege bereits zu Beginn des Tages zu generieren, beispielsweise direkt nach dem Aufstehen das Bett zu machen ist ein solcher Sieg.

4. Gebe dir was du brauchst. Um positives Denken lernen zu können.

Generell ist die Ernährung sehr wichtig. Dein Körper muss mit allem wichtigen versorgt sein um die volle Leistung bringen zu können. Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist das Frühstück dieses sollte daher ausgewogen sein nicht zu wenig aber auch nicht zu viel. Überlege genau was du den ganzen Tag mit dir herumtragen möchtest. Und womit dein Körper sich beschäftigen sollte. Im Sport sagt man häufig, das die Ernährung genauso wichtig bzw. noch wichtiger ist als das Training selbst, dies ist um positives Denken lernen zu können ebenfalls wichtig. Denn Gewohnheiten verankern sich in Nervenbahnen und diese brauchen zur Entstehung die richtigen Nährstoffe. Außerdem ist die Entspannung ebenfalls sehr wichtig um ordentliche mentale Leistungen zu vollbringen. Deine Ideale um zu entspannen musst du selbst herausfinden.

5. Filtere dein Umfeld nach Belieben aus.

Du bist durchschnittlich die Summe der fünf Menschen mit denen du die meiste Zeit verbringst. Die Zahl kann hierbei variieren, allerdings entscheidet dein Umfeld darüber wie du auf Ereignisse, Herausforderungen und auf das Leben reagierst. Ob du etwas schaffst oder nicht, ob du dich gut fühlst oder nicht und ob du unglücklich oder glücklich bist, diese Zustände hängen mit den Menschen zusammen, die dich umgeben. Deshalb erkenne diese Menschen in deinem Leben und selektiere diese. Du solltest dich nicht zurück halten lassen von Menschen die es selbst nicht wissen wie schön das Leben sein kann, wenn man sich auf das positive konzentriert. Wenn du tatsächlich positives Denken lernen möchtest, dann verbringe mindestens 33% mit Menschen die so sind wie du gerne sein möchtest. Weitere 33% mit Menschen die so sind wie du es bist und die restlichen Prozent mit Menschen die von dir etwas lernen können oder andere Interessen haben. Dies ermöglicht dir ständig einen Überblick zu haben. Die 33%-Regel taucht in vielen Büchern auf, unter anderem in Geh nie alleine Essen! von Keith Ferrazzi. In diesem Werk lernst du eine Menge vom Thema des Netzwerken.

6. Fokussiere dich auf die Lösung.

Probleme hat jeder Mensch, täglich, in seinem Leben doch du kannst ewig am Problem stehen bleiben oder es feststellen und dann deine Energie auf die Lösung lenken. Du musst dem Problem nicht deine Aufmerksamkeit schenken, solange die Lösung diese verdient hat. Und du wirst erkennen, dass es dir sehr viele positive Gedanken gibt, wenn du dich der Lösung widmest und diese sogar damit schneller erkennst. Dem Problem darfst du dich zuwenden, um die Lösung zu finden mehr nicht. In dem du dich freust es geschafft zu haben.

7. Arbeite an deiner Überzeugung.

Häufig verfallen wir immer wieder in unsere destruktiven sowie selbstzerstörischen Denk- und Gefühlsmuster, die uns unnötigen Stress verursachen. Woran liegt das? Das ist recht leicht zu beantworten, wir haben die Überzeugung erlangt dieses Verhalten bringe uns weiter.

Doch solange wir das tun, was wir immer getan haben, werden wir das bekommen, was wir immer bekommen haben.

Deshalb höre auf dir immer das schlimmstmögliche auszumalen, konzentriere dich lieber auf das bestmögliche Ergebnis. Vermeide Gedanken die aus der Frustration oder Angst geboren werden und konzentriere sowie fokussiere dich auf die Gefühle, die dich beflügeln.

8. Gebe nie frühzeitig auf. 100% positives Denken lernen.

Das Schöne an einem Lernprozess ist, dass das Universum dich immer vor Herausforderungen stellen wird, deshalb lass dich dann nicht entmutigen und verdiene dir den Sieg. Durch diese kleinen Tests des Lebens wird geprüft, ob du etwas tatsächlich möchtest oder dich mit deinem Sein vielleicht doch zufrieden gibst. Deshalb lass dich nicht entmutigen und zieh deinen Traum und Wunsch durch; Positives Denken lernen zu können kann schwer sein aber aufgeben solltest du deshalb noch lange nicht.

Worauf wartest du noch?

Setze die Schritte nach und nach um oder alle sofort allerdings kann ich dir versprechen, dass es leichter ist, wenn du einen Schritt vor den anderen setzt. Und dich so dem Lernprozess widmest und positives Denken lernen wirst.

Viel Spaß und Freude mit diesen Schritten.

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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