Selbstmotivation finden: 7 Schritte zum Ziel

Was ist Selbstmotivation finden?

Selbstmotivation finden: 7 Schritte zum ZielMotivation, ein Wort welches oft als Ausrede genutzt wird. Nur weil der Verwender gerade nicht die Energie und Kraft auf die Strecke bringen konnte, diesem Menschen fehlte es an Selbstmotivation. Doch wie lässt sich Selbstmotivation finden?

“Nichts wissen ist keine Schande, wohl aber, nichts lernen wollen.” – Sokrates

Wikipedia definiert diese, wie folgt: Als Selbstmotivation wird – meist in der Alltagspsychologie – die Fähigkeit eines Menschen bezeichnet, aus eigenem Antrieb und ohne unmittelbare Ermutigung oder Zwang durch andere Personen eine Anstrengung zu beginnen und sorgfältig und konsequent durchzuführen, bis das gesetzte Ziel erreicht ist.

Ebenfalls steckt in dem Wort Selbstmotivation, das Wort Motiv drin. Menschen die ein Ziel vor Augen haben, haben ebenfalls ein Motiv. Diese Menschen kennen ihr Warum!? Und sie kennen den Grund, weshalb sie etwas tun. Sie sind motiviert.

Extrinsische versus intrinsische Motivation

Festival GemeinschaftDie Selbstmotivation ist ganz klar anzusiedeln in der intrinsischen Motivation (man tut etwas, weil man es gerne tut), denn das eigene Handeln wird durch einen eigenen Antrieb erzeugt. Die intrinsische Motivation ist hierbei auch stärker als die extrinsische Motivation. Sicher kennst auch du es von dir selbst, wenn dir jemand anderes etwas vorschreiben möchte, dann reagierst du meist widerwillig. Denn dein Vorgesetzter, dein Partner, dein bester Freund und viele andere Charaktere in deinem Leben sprechen dich zwar unter Umständen direkt an. Jedoch haben Ihre Worte keinen verbindlichen Einfluss auf dich als wenn du dich selbstständig für ein Ziel motivierst. Dein eigenes Wort hat mehr Verbindlichkeit, Kraft und Integrität auf dich als es jeder andere Mensch auf dich ausüben könnte. Die extrinsische Motivation, man tut etwas weil man es muss.

Nehmen wir einmal an, du möchtest regelmäßig zum Sport, dann wird dich kein Trainer motivieren können der nicht auf deine Innere Welt Rücksicht nimmt und für dich Empathie entwickelt. Dein Coach, der dich extrinsisch motivieren möchte, muss deine inneren Ziele und Begehren kennen um dir helfen zu können, deinen Drive, deine Motivation zu entwickeln. Jedoch ist es sehr wichtig, dass deine Intrinsische Motivation dich zur Höchstleistung anspornt. Denn diese ist ausschließlich von dir Selbst abhängig und bedarf nur dir selbst als konstante.

Momentum für unberechenbare Selbst-Motivation

“Wer den Tag mit einem Lachen beginnt, hat ihn bereits gewonnen.” – Cicero

Mann beim Kite surfenBist du schon einmal mit dem „falschen Fuß“ aufgestanden? Oder trittst du ständig in ein Fettnäpfchen? Hast du das Gefühl du wirst so manches Mal beinahe aus dem Hamsterrad unsanft hinausgeschleudert? – Jedem Menschen geschehen solche Dinge, tagtäglich. Allerdings lassen sich längst nicht alle von eben diesen aus dem Konzept bringen. Ihr offenes Geheimnis ist, sie bauen sich täglich ein höheres und stetig wachsendes Momentum auf. Sicher fragst du dich nun, was denn bitte ein Momentum sein soll? Das kann ich dir hier gerne erklären.

Wenn alles gegen dich zu laufen scheint, erinnere dich daran, dass das Flugzeug gegen den Wind abhebt, nicht mit ihm.” – Henry Ford

Mir wurde es wie folgt erklärt: Ein Zug, der steht, verfügt über kein Momentum, denn du könntest eine Mauer vor ihm aufbauen und dieser Zug könnte nicht anfahren. Jedoch kann der Zug, wenn dieser Fahrt aufgenommen hat nicht durch eine Mauer aufgehalten werden die plötzlich auf den Gleisen vor ihm auftaucht. Der Zug würde diese Wand einfach durchbrechen. Ohne Mühe. So ist es auch mit uns Menschen, wenn wir erstmal in Fahrt sind. Hält uns nichts so schnell auf, wenn wir mit kleinen Siegen zu Beginn unseres Tages nicht für ein Momentum sorgen, dann kann uns der volle Bus auf dem Weg ins Büro schon aus dem Konzept bringen. Allerdings setzen viele erfolgreiche Menschen auf den Aufbau eines Momentums. Dies gelingt auch dir indem du beispielsweise direkt nach dem Aufstehen dein Bett machst, ein paar Seiten in deinem Buch liest, dein Workout absolvierst, deine Morgenroutine erledigst und vermutlich noch einiges mehr. Bei weiteren Ideen, schreibe mir ruhig einen Kommentar unter diesem Artikel oder schreibe mir eine E-Mail, ich antworte dir garantiert.

Blick über die freie Natur

Ist Motivation wichtig? Und WARUM?

Motivation ist das A und O beim Erreichen der eigenen Ziele. Ohne Motivation ist es schlichtweg unmöglich die Kraft und Energie kontinuierlich auf die Straße zum Erfolg zu bringen. Um täglich für deine Vision einzustehen ist Motivation unerlässlich. Du wirst kein Buch lesen, kein Seminar besuchen und auch mit keinem Reden, wenn du nicht weißt wofür du das Ganze tust. Dein Motiv ist damit auch dein Warum und aus deinem Warum entspringt automatisch deine Motivation. Allerdings ist die genaue Formulierung deiner Vision unerlässlich ebenfalls sollte diese groß sein. Denn zu kleine Ziele bringen dich um deine Motivation, denn Ziele die unmittelbar zu erreichen sind fordern und fördern dich nicht.

Was hindert mich meine Motivation zu finden und zu halten?

Gruppen-Fallschirm-SprungFehlende (private und berufliche) Ziele sind einer der Killer für die Selbstmotivation, denn wer nicht weiß wohin er möchte wird nie die dafür nötige Energie entwickeln für seine Ziele einzustehen. Deshalb notiere dir deine Ziele verbindlich.

Zu geringe Identifikation mit dem Job, der Beziehung, der persönlichen Umstände u.v.m. Also im Grunde der Verantwortung für das eigene Umfeld. Führt unweigerlich zu einem massiven Unglücksgefühl und einer Unzufriedenheit aus dieser resultiert ein Mangel-Gefühl. Und Menschen die sich im Mangel statt im Überfluss befinden sind nicht in der Lage eine starke Selbstmotivation zu entwickeln.

“Derjenige, der nicht mutig genug ist Risiken einzugehen, wird niemals etwas im Leben erreichen.” – Mohammad Ali

Kein produktives Umfeld. Wir sind die Summe der 5 Menschen mit denen wir die meiste Zeit verbringen. Nicht nur im Beruf, sondern auch im Privatleben hindern uns manche Menschen an der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Sie kosten uns nicht nur Zeit, sondern auch Energie. Kostbare Energie, die uns unsere Selbstmotivation kostet. Deshalb umgebe dich mit Menschen die ebenfalls eine Vision haben und nicht einfach nur so vor sich hinleben.

Ebenfalls ein Killer der Motivation ist die Frustration, diese führt zur Verletzung des Selbstwertgefühles. Und Menschen die über einen geringen oder keinen Selbstwert verfügen müssen erst ein paar grundlegende Gewohnheiten überdenken und verändern bevor sie eine große Selbstmotivation entwickeln können. Selbstmotivation entspringt den Emotionen im Idealfall.

Motivation durch Tagebuch schreiben.

Tagebuch schreibenUnsere Motivation entspringt aus unseren Visionen und Erfahrungen. Aus diesem Grund ist es unerlässlich sich ein Erfolgs-, Fehler-, Erfahrungs- und Zieltagebuch anzulegen. Hier notiert sich jeder seine Erfolge, Fehler, Erfahrungen und Ziele, täglich. Denn wer sich im Motivations-Tal befindet freut sich, wenn er seine Erlebnisse nachlesen kann um aus ihnen neue Kraft und Energie zu tanken. Ein Journal ist ein grandioser Begleiter, denn in ihm findest du jederzeit neue Impulse um wieder zu deiner Selbstmotivation finden zu können.

Selbstmotivation finden in 7 Schritten:

Große Ziele finden und vorstellen

Viele Yachten nebeneinanderBei der Zielfindung und Formulierung ist es wichtig ein Ziel zu finden, welches ausreichend groß ist. Ebenfalls darfst du dich hineinversetzen in die Vorstellung das Ziel bereits erreicht zu haben. – Alles was du dir vorstellen kannst, kannst du auch erreichen.

Beispiel: Ich werde einen bar bezahlten Mercedes C63s am 01.07.2020 besitzen.

“Wenn Du für Wochenenden und Urlaube lebst, stimmt etwas nicht.” – Gary Vaynerchuck

Schaffe dir zwei Große motivierende Bilder

Ein Bild sollte deine maximale Freude erfassen beim Erreichen des Zieles und eines deinen größten Schmerz bei nicht Erreichen deines Zieles. Weg vom Schmerz und hin zur Freude. Beide Seiten der Medaille führen zu einer unbändigen Motivation.

Zwei erforderliche Fragen:

  • Was gewinne ich für einen Preis bei Erreichen meines Zieles?
  • Welchen Preis zahle ich, wenn ich das Ziel nicht erreiche?

Probleme sind Helfer und eine Chance auf Wachstum

Mann auf BergIch spreche selbst ungern von Problemen. In meinem transformativen Vokabular spreche ich lieber von Herausforderungen, Chancen und Aufgaben. Denn in jedem Problem liegt eine Chance auf Weiterentwicklung, Wachstum und Reife. Außerdem steckt in dem Wort Fehler auch das Wort Helfer. Dort wo ein Problem auftaucht befindet sich ebenfalls eine Chance zu lernen, wie man es besser macht.

“Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist keines da.” – Franz Kafka

Autosuggestionen motivieren jeden erfolgreichen Menschen

Autosuggestion ist der Prozess, durch den eine Person ihr Unbewusstes trainiert, an etwas zu glauben. Dies wird erreicht durch Selbsthypnose oder wiederholte Selbst-Affirmationen und kann als eine selbstinduzierte Beeinflussung der Psyche angesehen werden.

Beispiele für Selbst-Affirmationen:

„Alles was ich will, dass schaffe ICH!“

„ICH mache eines nach dem anderen!“

„ICH bin ein Gewinner!“

„Geld ziehe ICH an, wie ein Magnet!“

„ICH liebe mich und ICH liebe die Menschen!“

„Mir geht es von Tag zu Tag und in jeder Hinsicht besser und besser und besser!“

„ICH bin ein Sieger!“

„Meine Reden und mein Sprechen überzeugen die Menschen!“

Sonnenaufgang in den Bergen

Jeder Mensch hat 60.000 Gedanken pro Tag. Meistens erzählen wir uns innerlich eher limitierende statt beflügelnde Geschichten. Mit den oben genannten Affirmationen, die beispielsweise bereits Visionäre vollzogen haben, wie unter anderem Steve Jobs. Konditionierst du dich auf Erfolg und Motivation. Jeden Tag erzählst du hierfür deinem Spiegelbild diese Sätze und mit der Zeit wirst du merken wie sich dein Glaube an dich und dein Selbstbewusstsein verbessert. Denn wenn du deine innere Welt veränderst, dann veränderst du deine äußere Welt.

Unberechenbaren Glaube an dich selbst

“Viel zu viele Menschen haben Angst, dass sie sich zum Affen machen könnten.” – Henry Ford

Selbstmotivation finden„Wenn DU voll an dich glaubst, bekommst du Ergebnisse – und diese Ergebnisse erhöhen dein Selbstbewusstsein und deinen Selbstwert.“ – Es ist egal was dein Umfeld von dir sagt, in deinem Körper schlägt das Herz eines Löwen und ein Löwe dem ist es nicht wichtig was die Schafe von ihm denken mögen. Deshalb entwickle einen großen und unberechenbaren Glauben an dich selbst. Wenn du Selbstmotivation fühlen willst musst du stark an dich glauben.

“So lange die Leute über dich reden, kannst du davon ausgehen, dass sie dein Leben spannender finden als ihr eigenes.” – Unbekannt

Schaffe dir eine Dringlichkeit und Verbindlichkeit

“Ziele sind Träume mit einer Deadline.” – Napoleon Hill

Termine, Verabredungen, Projektphasen haben allesamt eines gemeinsam, sie dienen dir deine Motivation hoch zu halten auf dem Weg zum Erfolg. Sie lassen keine Langeweile aufkommen bzw. eine Phase in der du dich vor den Fernseher setzt und wichtige Lebenszeit vergeudest. Heutzutage haben wir unser Smartphone ständig in unserer Nähe, die Kalender-Funktion bietet uns eine Gelegenheit, denn diese erinnert uns an unsere Termine und ähnliches. Dort lässt sich unsere Wachzeit koordinieren. Jede Tat am Tag, kannst du dir hier abspeichern. Um stets zu sehen was du in diesem Moment zutun hast. In Verbindung mit einer To-Do-Liste lässt sich so, deine Produktivität und Motivation steigern.

Trainiere täglich deine Soft Skills.

Tasche und NotizbuchWas sind Soft Skills? Soft Skills umfassen soziale, persönliche und methodische Kompetenzen. Damit beschreiben diese Überfachliche Qualifikationen, die sich nur schwer überprüfen lassen. Zu den Soft Skills zählt alles, was nicht durch fachliches Wissen gesammelt werden kann. So zählt zu eben diesen Eigenschaften die Teamfähigkeit, die strukturierte Arbeitsweise, die Motivation und die Persönliche Entwicklung als solche. Soft Skills sind gefragte Fähigkeiten auf dem Arbeitsmarkt. Aus diesem Grund testen zahlreiche Firmen zukünftige Mitarbeiter im Rahmen verschiedener Auswahlverfahren auf ihren Umgang mit ihrem Umfeld, ihrer persönlichen Einstellung und ihren methodischen Fähigkeiten.

“Erfolg ist, von einem Fehlschlag zum nächsten zu gehen, ohne die Begeisterung zu verlieren.” – Winston Churchill

Soft Skills lassen sich nur selten bis gar nicht durch Wissen sammeln. Diese entwickelst du durch regelmäßige Übung und Beharrlichkeit.

BONUS 1: Entwickele Rituale und Ankerpunkte

Regelmäßigkeiten und Gewohnheiten sind essentiell in einem Motivierten Leben. Deshalb ist eine Routine, wie beispielsweise ein Morgenritual unheimlich wichtig. In dieser Morgenroutine kümmerst du dich um dich. Du gehst beispielsweise nach dem Aufstehen eine Runde laufen oder liest ein paar Seiten in deinem aktuellen Buch, Buchempfehlungen habe ich einige hier für dich. Ebenfalls gehört in eine Morgenroutine ein ausgewogenes Frühstück, das trinken von Wasser um den Flüssigkeitsverlust der Nacht auszugleichen. Weiteres dazu findest du in meinem Artikel zur Morgenroutine oder zur Abendroutine.Weg im Dschungel

“Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.” – Konfuzius

Ankerpunkte sind ebenfalls wichtig um sich gut fühlen zu können, so nehme ich mir immer einen Moment der Dankbarkeit, wenn ein Fahrzeug mit Blaulicht an mir vorbeifährt. In diesen Momenten bin ich dankbar, dass ich nicht in diesem Fahrzeug liege. Und meine Gesundheit vollkommen ist.

Ein weiterer Ankerpunkt von mir ist es, in den Himmel zu blicken und dem treiben der Wolken zuzuschauen oder auch einfach zu sehen wie die Äste der Bäume sich im Wind treiben lassen. In diesen Momenten fühle ich die Schönheit und Vollkommenheit der Natur und atme diese ein. Ich assoziiere diese Momente mit Glück und dem bin ich sehr dankbar.

Bei der Methode des Ankern geht es darum, dass man positive Gefühlszustände speichert und bei Bedarf wieder abruft.

BONUS 2: Belohne deine Anstrengungen

Jede Anstrengung für eine Herausforderung benötigt letztlich eine Belohnung. Um die Motivation hoch zu halten. Wir Menschen neigen dazu uns zu schnell zu belohnen. Doch für jedes Ziel und auch Teilziel ist eine Belohnung unabdingbar um weiterhin auf Kurs zu bleiben. Wir benötigen etwas damit sich unser Bestreben und unser Fleiß lohnt. Sicher hast du auch von Menschen gehört, die abnehmen möchten, und sich dann nach einer Woche des Durchhaltens mit der Kalorienreichen Schokolade belohnen, dies ist die falsche Belohnung. Denn nach einigen Tagen sind sie dann gefrustet, weil ihr Gewicht wieder angestiegen ist.

“Wer mit Hühnern rumhängt, wird stets nur gackern. Wer mit Adlern rumhängt, der wird fliegen.” – Steve Maraboli

Mönch läuft über RosenDiesbezüglich habe ich ein System entwickelt, welches mich mit etwas belohnt, was nicht unmittelbar mit dem Verzicht oder dem Durchhalten einer bestimmten Geschichte zu tun hat. Und ich dennoch ausschließlich positives mit dem Durchhalten und dem Erreichen assoziiere. So habe ich beispielsweise für den Sport die Belohnung einer Massage nach 4 Wochen Training in mein Leben gerufen, dies lässt mich jeden 2. Tag meine Sporttasche packen und wie selbstverständlich zum Sport gehen. So kann ich hierbei meine Selbstmotivation finden, jederzeit.

“Erfolgreiche Leute haben kleine Fernseher und volle Bücherregale, Erfolglose haben große Fernseher und leere Bücherregale.” – Zig Ziglar

Ebenfalls habe ich das Jahresziel von mindestens 52 Büchern Lesen, dies ist Mal total leicht ein anderes Mal fällt es mir wirklich schwer zum Buch zu greifen. Sicher kennst auch du das? Doch mit dem Lesen assoziiere ich mehrere positive Dinge, einige beschreibe ich auch in meinem Artikel zu dem Thema Lesen. Doch auch hier belohne ich mich nach jedem Monat in dem ich mindestens 4 Bücher gelesen habe, mit einer Kleinigkeit aus meiner Wunschliste. Diese Liste umfasst weitere Bücher bis hin zu einem Fallschirmsprung. Durch diese übergeordnete Liste für Belohnungen fällt es mir leicht meine Selbstmotivation finden zu können.

Nutze motivierende Wörter & streiche limitierende Wörter

Bereits bei der Wortwahl wird scheitern oder gewinnen festgelegt. Limitierende Wörter, das ist zum Beispiel das Wort Versuchen. „Ich versuche aufzuhören mit der kalorienreichen Ernährung.“ Du kannst etwas tun oder lassen doch du kannst nicht etwas versuchen zu tun. Das ist schlichtweg unmöglich.

Du bist genugEbenfalls ist das Wort Muss, lähmend. „Ich muss mein Studium beenden.“ Das ist falsch und führt nur zu unnötigem Stress. Und Stress kostet Motivation. Wenn du das Wort Müssen durch das Wort Dürfen ersetzt bist du bereits viel freier, denn wir Menschen sind Individuen, wir haben die freie Wahl bei all unseren Taten. Wir müssen nichts, doch wir dürfen alles. Etwas zu müssen ist ein Zwang, der uns nie Gut tut. Jedoch ist es ein Privileg etwas zu dürfen. Probiere es doch direkt mal aus, ersetze bei allem was du tust das Wort müssen durch das Wort dürfen. Und du wirst merken wie sich deine Perspektive verändert, der Stress verfliegt und die Selbstmotivation steigt. Manche Menschen werden dieser Ansicht nun widersprechen, diese Menschen denken nur mit Druck kann etwas funktionieren. Allerdings ist Druck ein extrinsisches Motivationsmittel und die Zufriedenheit steigt nur durch intrinsische Motivation stark an.

“Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind diejenigen, die es auch tun. “ – Steve Jobs

Weg zu sich selbstEin weiteres Wort welches mir sehr schwer fiel und noch immer fällt, es nachhaltig aus meinem Wortschatz zu streichen ist das Wort Aber. Hier ein Beispiel: „Mir geht es gut, aber heute ist ein schlimmer Tag!“ Mit dem Gebrauch des Abers, stellst du jedes Wort vor dem Komma zurück und verneinst es damit. Stattdessen darfst du sagen: „Mir geht es gut doch heute ist ein Tag der es wirklich in sich hat!“ Fällt dir der Unterschied auf? Du wirst merken der neue Satz hat eine ganz andere Bedeutung, denn beim ersten Satz ist, dass es dir gut geht, völlig nebensächlich geworden.

Mache regelmäßig Pausen und genieße die Stille!

Never Stop Working

Lieben Gruß,

dein Paul.

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